"Globales Denken" fördern

"Mural Global" entstand aus einer Initiative von Farbfieber e.V. - Verein für Kunst in der Stadt und dem Künstler Klaus Klinger, die UNESCO übernahm dabei die Schirmherrschaft. Inhalt des Projektes war die Schaffung von Wandbildern, die "Zeichen setzen für Veränderung und für ein besseres Zusammenleben in Einer Welt", so die Formulierung der Initiatoren.
Zwischen 1998 und 2003 entstanden im Rahmen der "Mural Global" öffentliche Wandbilder in 60 Orten Deutschlands sowie in Südafrika, Namibia, Zimbabwe, Senegal, Indien, Cuba, Chile, Brasilien, Nicaragua, USA, Litauen, Türkei und Spanien. Dabei dienten die lokalen Malaktionen gleichzeitig dem Zusammenkommen und Kennenlernen von Künstlern fremder Kontinente.
So förderten bereits diese Begegnungen das "globale Denken" - Kern der Agenda 21. Und die Wandbilder tragen als unübersehbare Verweise diesen Gedanken weiter.