Gemeinschafts-Hauptschule Nettersheim

Hauptschule Nettersheim

Unsere einzügige Schule wird zurzeit von 106 Schülerinnen und Schülern, 66 Jungen und 40 Mädchen besucht. Das Kollegium besteht aus sieben Lehrerinnen und fünf Lehrern.

Das im Jahre 1977 fertiggestellte Schulgebäude weist neben den Klassenräumen eine Vielzahl von sehr gut ausgestatteten Fachräumen auf. Hierzu zählen ein großer Werkraum mit angeschlossenem Maschinenraum, ein Textilraum, ein Werkraum für Kunst, ein "Physiksaal" sowie Chemie- und Biologieraum mit dazugehörigen Sammlungen, ein Musikraum und Medienraum sowie die "Küchenabteilung" mit angegliedertem Arbeitsraum.
Eine große Aula bietet Platz und Raum für Zusammenkünfte und Schulfeiern, für den Sportunterricht stehen nicht nur die Turnhalle mit Lehrschwimmbecken zur Verfügung, sondern in direkter Nähe ebenfalls ein Sportanlage. Der mit 15 leistungsfähigen und vernetzen PCs incl. Drucker und Internet-Anschluss ausgestattete Computerraum wird auch für die Durchführung von Lehrerfortbildungen aller Schulformen sowie durch Kurse der VHS genutzt.

Beheizt wird unsere Schule seit 2001 mit einer hoch modernen, Umwelt schonenden Holzhack-Schnitzel-Anlage. Diese versorgt nicht nur unser Schulgebäude, sondern auch das Jugendgästehaus sowie die neu entstandenen Einfamilienhäuser im Neubaugebiet Höhenweg mit kostengünstiger Heizenergie.

Die Lehrerinnen und Lehrer unserer Hauptschule sehen es als ihre zentrale Aufgabe an, durch Erziehung und Unterricht Zukunftschancen für jeden einzelnen jungen Menschen zu eröffnen, seine Leistungsbereitschaft sowie Leistungsfähigkeit und das soziale Engagement zu fördern und ihn zur Lebensbewältigung und Mitverantwortung in der Gesellschaft zu qualifizieren. Dabei versuchen wir, an konkreten Lebenszusammenhängen orientierte Kenntnisse, Einsichten, Fertigkeiten und Methoden zu vermitteln, die es jeder Schülerin und jedem Schüler ermöglicht, ein selbstverantwortlich gestaltetes Privat- und Berufsleben zu führen.

Ein demokratisches Zusammenleben setzt voraus, dass jeder Einzelne selbstbestimmt und verantwortungsbewusst handelt. Eigenverantwortliches Handeln beinhaltet die Möglichkeit, sich nicht nur in unserer Gesellschaft zu verwirklichen und an ihr teilzunehmen, sondern sie auch mit zu gestalten. Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Sorgfalt, wie auch Lern- und Leistungsbereitschaft sind nach wie vor grundlegende Einstellungen und Verhaltensweisen, die für Gestaltung und Teilnahme an gesellschaftlichem Leben unabdingbar sind. Unsere Schule soll aber auch ein Ort sein, wo jeder den anderen als Person und Persönlichkeit anerkennt, ihn achtet und bestrebt ist, den Anderen zu verstehen.

Schülerinnen und Schüler müssen befähigt werden, personale Kompetenzen als Bestandteil einer schulischen Werteerziehung zu akzeptieren und sich anzueignen. Sie müssen erkennen, dass eigenem Handeln da Grenzen gesetzt sind, wo die Freiheit und die Würde des Anderen angetastet oder verletzt wird. Gesellschaftliches Miteinander verlangt aber auch nach sozialer Kompetenz. Wir wollen bei unseren Schülerinnen und Schülern die Bereitschaft fördern, tolerant, hilfsbereit, gewaltfrei, kooperativ, solidarisch, respektvoll und gemeinschaftsfähig zu sein, selber Kritik sachlich vorzubringen, aber auch Kritik ertragen zu können.

Die Vermittlung und der Erwerb personaler und sozialer Kompetenz ist im Unterricht, je nach Fach und  Lerngegenstand unterschiedlich akzentuiert.

In einem Umfeld (hier: Lebensraum Gemeinde), das in hohem Maße Wert auf den Schutz der Natur und Umwelt legt, fördern wir Verständnis für die Probleme der bedrohten Umwelt und erziehen zu verantwortlichem Handeln gegenüber Natur und Umwelt.

Die Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule bemühen sich um eine solide fachliche Schulbildung ihrer Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage der Richtlinien und Lehrpläne des Landes NRW. Fachkompetenz ist unerlässlicher Bestandteil für den Erwerb der nötigen Qualifikationen zum Besuch weiterführender Schulen einerseits, andererseits dient sie einer fundierten Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt. Die didaktische Qualität des Unterrichts und der Einsatz moderner Unterrichtsmethoden und –mittel sollen Motivation und Lernfreude und -bereitschaft wecken.

Schülerinnen und Schüler zum individuellen, sozialen und selbstständigen Lernen hinzuführen ist ebenso Ziel unserer schulischen Aufgabe und Arbeit. Bildung ist immer auch Persönlichkeitsbildung, wobei jede einzelne Schülerin und jeder einzelne Schüler seine eigene Identität mit allen Stärken und Schwächen in einem permanenten Prozess herauskristallisiert. Persönlichkeitsbildung des Einzelnen findet aber immer in einem sozialen Kontext, in einer Bezugsgruppe statt, ob in einer Klasse, im Freundeskreis oder etwa in einem Verein. Damit wird automatisch die Übernahme von sozialem Engagement und Verantwortung sowohl dem Nächsten, als auch der Gesellschaft gegenüber zu einem wichtigen Lernziel.

Fachliche Bildung ist immer mit einer Leistung verbunden, die vom Schüler erbracht werden muss. Das Fordern von Leistung soll für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler Anreiz sein, es stärkt das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein. Schwächere müssen ein größeres Maß an Unterstützung und gezielter fachlicher  Förderung  erfahren, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich einer vorgegebenen Leistungserwartung zu nähern. Mit Unterstützung meinen wir seitens der Lehrer (gewünscht auch seitens der Schüler!) ein Maß an Einfühlungsvermögen und Achtung, weitgehend gleichbedeutend mit Respekt, Rücksichtnahme und Wertschätzung, besonders gegenüber förderbedürftigen Schülerinnen und Schülern, das bzw. die sich günstig auf soziales Verhalten und fachliche Leistungen auswirkt, Vertrauen und Zuversicht in die eigene Leistungsfähigkeit auslöst und Schulängste und Misstrauen abbaut.

Schulisches Fordern und Fördern muss in einer Weise konzipiert werden, dass es Schülerinnen und Schülern Erfolgserlebnisse ermöglicht und damit Lern- und Leistungsbereitschaft weckt und fördert. Seitens der Unterrichtenden/Erzieher bedeutet dies, dass nicht nur die didaktisch-methodische Dimension von Unterricht im Vordergrund stehen darf, sondern ebenso die emotionale Dimension des Lernens sowohl im Bereich der Werteorientierung von Schülerinnen und Schülern als auch im Hinblick auf die Steigerung von Lern- und Leistungsbereitschaft eine immens wichtige Rolle spielt und einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert hat.

Werteorientierung und Leistungsbereitschaft sind in sehr hohem Maße beeinflusst von der (oft unbewussten) Wahrnehmung jedes Einzelnen, wie Lehrerinnen und Lehrer sich um "mich und meine Mitschüler" kümmern bzw. vom subjektiven Gefühl des Schülers, in bestimmten Situation sicher oder verunsichert, akzeptiert oder abgelehnt, angenommen oder ausgegrenzt, respektiert oder ignoriert zu sein bzw. zu werden. Positive Empfindungen und Wahrnehmungen begünstigen Verstehens-, aber auch Verständigungsprozesse zwischen Schüler/in und Lehrer/in, sowie Schüler/innen untereinander, entwickeln und fördern tragfähige Orientierungsmuster für unsere Kinder und Jugendliche. An unserer Hauptschule sollen Wertschätzung einerseits wie klare Leistungsforderungen andererseits keine gegensätzliche Pole markieren. Die Vielfalt und Komplexität der Lebenswirklichkeit und die Anforderungen einer sich ständig weiterentwickelnden Berufs- und Arbeitswelt müssen in der Planung und Durchführung unterrichtlicher Lernprozesse angemessene Berücksichtigung finden. Die Vermittlung von Lerninhalten kann nicht nur unter fachspezifischen Gesichtspunkten eines Faches gesehen werden, sie muss vielmehr über den "Tellerrand" des einzelnen Faches hinausreichen und Verbindungen schaffen, Brücken schlagen zu einer möglichst differenzierten, vielschichtigen Betrachtungsweise, die Kinder und Jugendliche befähigt, Lebenswirklichkeit wieder zu erkennen. Lernen muss demzufolge auf weitere ("Neben"-) Fächer übergreifen und diese miteinander vernetzen. Fachübergreifender Unterricht ermöglicht Lernsituationen zu schaffen, die unterschiedliche Aspekte integrierende  und vernetzende Denkstrukturen bei  Schülerinnen und Schülern etabliert.
Einen besonderen Stellenwert gewinnt fachübergreifendes Arbeiten im projektorientierten Unterricht bzw. bei der Durchführung von Projekten. Handlungsorientiertes Arbeiten, sowohl selbstständiges, eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten als auch Partner- oder Gruppenarbeit unter der Zielsetzung des Erwerbs und der Erweiterung von Fach-, Handlungs-, Methoden- sowie personaler und sozialer Kompetenz stehen hier im Vordergrund. Ebenso die Aufbereitung und Dokumentation von Arbeitsergebnissen.

Jahrgangsstufe 9 und 10
Der Schwerpunkt dieser beiden Klassen liegt im Bereich Berufsvorbereitung u.a. mit den verschiedenen Berufspraktika (siehe Berufsvorbereitung). Nach der Beendigung der Klasse 9 besuchen besonders qualifizierte Schülerinnen und Schüler die Klasse 10 B. Sie haben die Möglichkeit, am Ende der Klasse 10 den "Mittleren Schulabschluss" zu erlangen, wobei als Zusatzqualifikation die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe ausgesprochen werden kann. Die übrigen Schülerinnen und Schüler besuchen die Klasse 10 A und erhalten nach Erreichen des Ziels der Klasse den Hauptschulabschluss Sekundarstufe I.

Berufswahlvorbereitung
Ein zentrales Anliegen der GHS Nettersheim ist die Berufswahlvorbereitung. Folgende Maßnahmen und Projekte werden in den Klassen 7/8/9/10 durchgeführt:

Klasse 7
Alle Klassen 7 nehmen an dem Projekt Komm auf Tour – Meine Stärken/Meine Zukunft teil. Die Schüler erfahren hier, welche Stärken bei jedem einzelnen besonders ausgeprägt und in welchen Berufen diese Stärken besonders gefragt sind. Eine entsprechende unabhängige  Beurteilung der Eltern zu den Stärken ihres Kindes soll zu einem Gespräch führen zwischen Eltern und Kindern.
Im Unterricht werden die Erkenntnisse aufgearbeitet. Die Zusammenfassung dieser Erkenntnisse wird im Berufswahlpass dokumentiert. In jedem Schuljahr nimmt die Klasse 7 am Girls-/Boysday teil. An diesem Tag sollen die Jungen mädchentypische Berufe kennenlernen, die Mädchen sollen jungentypische Berufe erkunden. Im Anschluss wird ein kurzer Bericht erstellt. Besonderes Augenmerk soll hier auf den Aspekt "Hat mir gefallen, weil…" oder "Hat mir nicht gefallen, weil…" gelegt werden. Im Anschluss werden diese Erkenntnisse im Unterricht aufgearbeitet.

Klasse 8
Die GHS Nettersheim nimmt an dem Projekt "Übergangsphase 1 – Kein Abschluss ohne Anschluss" teil. In der Klasse 8 wird eine Potentialanalyse für jeden Schüler durchgeführt. Darüber hinaus nimmt die gesamte Klasse an einem zweiwöchigen Praxiskurs teil, im Rahmen dessen je drei Berufsfelder durchlaufen werden. Die Erkenntnisse aus Potentialanalyse und Praxiskurs sollen in die Suche nach einer Praktikumsstelle für das einwöchige Schnupperpraktikum vor den Osterferien eingehen. Im Arbeitslehreunterricht tritt jetzt verstärkt im Bereich Berufsorientierung die Arbeit mit dem Berufswahlpass in den Vordergrund. Die Bescheinigungen und Zertifikate aus Übergangsphase 1 und dem Praktikum werden im Bereich Dokumentation abgeheftet. Im Bereich Berufswahl beschäftigen sich die Schüler wieder, wie in Klasse 7 nach Komm auf Tour, mit ihrem Lebensumfeld, den Vorstellungen zu ihrer Zukunft, ihren Stärken und Schwächen.
Neben der Selbsteinschätzung steht wieder die Fremdeinschätzung durch Eltern oder/und Lehrer und deren Vergleich im Vordergrund. Der Berufswahlpass als Visitenkarte des Schülers erfährt damit eine besondere Aufmerksamkeit.

Klasse 9
Kurz nach dem Beginn des 9. Schuljahres begeben sich die Schüler/innen in ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Die Erfahrungen, die die Schule mit der Organisierung dieses Praktikums gemacht hat, sind seit Jahren durchweg positiv. Die laut Erlasslage geforderte Sinngebung dieses Praktikums, über eine unmittelbare Begegnung der Schüler/innen mit der Berufswelt später schrittweise zur vollen Reife zu gelangen, um eine berufliche Ausbildung anzustreben und auch durchzustehen, wird in unserem Hause noch dadurch verstärkt, dass den Schüler/innen nahe gelegt wird, dieses Praktikum als eine Einstiegsmöglichkeit zu betrachten, aus der dann anderthalb Jahre später eine Ausbildungsstelle erwachsen könnte.
Im Arbeitslehreunterricht, wie auch im Deutschunterricht werden die Themen "Erstellen von Bewerbungsunterlagen" und "Einüben von Vorstellungsgesprächen" behandelt.  Dabei wird mit dem außerschulischen Kooperationspartner AOK Rheinland zusammengearbeitet.

Klasse 10
Das zweite dreiwöchige Betriebspraktikum vor den Herbstferien soll zur Festigung oder/und letztmaligen schulischen Orientierung hinsichtlich einer beruflichen Zukunft dienen. In diesem Jahr steht nochmals das Einüben von Situationen in Bewerbungsge-sprächen im Vordergrund, wieder mit Einbindung außerschulischer Partner.
Der Schwerpunkt der Arbeit in den Klassen 10 A und 10 B liegt darin, den Schülerinnen und Schülern bei der Beschaffung einer Ausbildungsstelle behilflich zu sein und beratend zur Seite zu stehen.
Zusammenfassend unsere Maßnahmen im Verlauf der Klasse 10:
•    dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum
•    Beratung durch Mitarbeiter des Arbeitsamtes, auch Einzelberatung
•    Training von Vorstellungsgesprächen durch Mitarbeiter der AOK sowie Berufseignungstests
•    Betriebserkundungen
•    Besuch des Ausbildungszentrums in Simmerath
•    Einrichten einer Lehrstellenbörse am Schwarzen Brett, wo Zeitungsinserate oder andere relevante Infos gesammelt werden
•    Unterstützende Maßnahmen im Rahmen der Jugendberufshilfe für Schülerinnen und Schüler mit bes. Förderbedarf
•    Detaillierte Information über Bildungsgänge am Berufskolleg Euskirchen und Kall
•    Möglichkeit der Hospitation von interessierten Schülern/innen unserer Abschlussklasse an weiterführenden Schulen (u.a. Fachschulen/Gymnasium)

Darüber hinaus nehmen alle zwei Jahre die Klassen 9 und 10 an einer Ausbildungsbörse im BZE Euskirchen teil und erhalten damit die Chance, Kontakte zu Unternehmen des Kreises Euskirchen zu knüpfen.

Die Bundesagentur für Arbeit begleitet die Schüler ab Klasse 9 mit Informationsveranstaltungen und regelmäßigen Beratungsgesprächen. Ab 2. Halbjahr Klasse 9 steht hier die Vermittlung von Ausbildungsstellen im Vordergrund.

Diese Handlungsschritte werden nach einem fest gelegten Zeitraum vom Klassenlehrer kontrolliert, damit eine Nachhaltigkeit der Beratungsgespräche gewährleistet ist.

Arbeitslehre/Wirtschaft
Im Folgenden werden alle neben den Themen der Berufsorientierung behandelten Unterrichtinhalte im Fach Arbeitslehre/Wirtschaft für die Klassen 8,9 und 10 zusammen gefasst.

Klasse 8
1. Verkaufformen und Konsum
•    Kaufentscheidungen/Käuferfallen
•    Preis- und Qualitätsvergleich
•    Hilfen für Verbraucher
•    Werbestrategien
2. Markt und Marktgeschehen
•    Spielregeln des Marktes
•    Maßnahmen zur Verkaufsförderung
•    Verkaufen als Beruf
•    Rechtsgeschäfte
•    3. Gruppen und Wirtschaftsgeschehen
•    Güterangebot
•    Wandel der Arbeit
•    Kapitalmarkt

Klasse 9
1. Struktur und Entwicklung des Wirtschaftraums
•    Erkundung des regionalen Wirtschaftsraums durch Betriebserkundungen und den Lehrstellenatlas der IHK
•    Strukturwandel – Ursachen und Folgen
•    Europäischer Binnenmarkt
2. Berufswahl und Berufswegplanung
•    Bewerbung und Vorstellung
•    Betriebliche Einstellungstests
•    Berufsausbildung im dualen System
•    Neue Berufe entstehen (Darstellung an exemplarischen, aktuellen Beispielen)
•    Weiterbildung und beruflicher Aufstieg
3. Arbeit und Betrieb
•    Fallstudie: Arbeitsplätze in der industriellen Küchenmöbelproduktion
•    Arbeitsbewertung und Lohn-/Tarifverträge
•    Arbeitsschutz/Jugendarbeitsschutz
•    Mitbestimmung

Klasse 10
1.   Einkommen und soziale Sicherung
•    Einkommen als Lebensgrundlage
•    Sozialversicherungen und Probleme der sozialen Sicherung
•    Private Versicherungen
2.   Wirtschaft. – Technik – Ökologie
•    Ökonomie und Ökologie
•    Umweltpolitik
•    Energienutzung/Zukunftsenergien
•    Computer am Arbeitsplatz
•    Neue Informationstechnologien
3.   Wirtschaftsordnung
•    Unternehmensarten
•    Grundelemente marktwirtschaftlicher Planung
•    Politische Maßnahmen zur Überwindung von Wirtschafts- u. Beschäftigungskrisen
•    Staatliche Aufgaben und ihre Finanzierung

Adresse und Kontakt:

Gemeinschaftshauptschule Nettersheim
Höhenweg 21
53947 Nettersheim
Tel.: 02486 / 95030
Fax: 02486 / 950329
E-mail

Sekretariat:
Frau Gabi Wershoven
Mo - Fr   7.45 - 10.45 Uhr