11.10.2018

Katia Franke und Fedor Volkov: „Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“

Lieder, Musik und Geschichten zu Tod und Geburt Donnerstag, 1. November 2018, 16.00 Uhr Kapelle im Kloster Nettersheim, Klosterstraße 12

Die Hörfunk-Moderatorin Katia Franke und der ukrainische Gitarrist Fedor Volkov präsentieren Lieder, Musik und Geschichten zu Tod und Geburt.

Eine Frau betritt die Bühne, sie trägt einen alten Reisekoffer. Ein Mann kommt hinzu, einen Gitarrenkoffer in der Hand. Sie öffnen ihre Koffer. Der Mann holt eine Akustikgitarre heraus, die Frau ein großes Buch. Sie schlägt es auf und liest . . . Eine literarisch-musikalische Lesung unter dem Titel „Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ beginnt.

Die Geschichten und Lieder helfen beim Trauern, spenden Trost und machen das Geschehene greifbarer. Die Künstler möchten den Tod, das Unausweichliche, in das Leben integrieren. In der Literatur und in der Musik hat man das schon immer getan. Sie bieten hervorragende Möglichkeiten, sich dem „Mysterium“ Tod aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu nähern.
Und weil die Geburt ein genauso großes „Mysterium“ ist, spielt der Beginn des Lebens im Programm „Mich wundert, dass ich so fröhlich bin!“ ebenfalls eine Rolle und trägt als Parallele zum Tod zu dessen Akzeptanz bei.

„Wir wissen nicht, woher wir kommen und wohin wir gehen“ – nachdenklich, tieftraurig, heiter, schräg, grotesk und philosophisch sind die Lieder, Geschichten und Gedichte aus der Weltliteratur und aus der eigenen Feder der beiden Protagonisten. In eineinhalb Stunden umkreisen die Künstler den Anfang und das Ende des Lebens, immer nah am Menschen, an seinen Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen.

Eintritt 12 €, ermäßigt 6 €
Voranmeldungen unter Telefon 02486 . 1770
oder per Mail an buecherei@nettersheim.de








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