17.02.2025
„Freunde und Helfer“ gemeinsam unterwegs
Regelmäßige gemeinsame Besuche der örtlichen Polizei und der Mitarbeitenden des gemeindlichen Sozialamts in den Gemeinschaftsunterkünften für Asylbewerber, Flüchtlinge und obdachlose Menschen sorgen nicht nur für ein besseres gegenseitiges Verständnis, sondern vermitteln gerade den schutzsuchenden ausländischen Menschen einen umfassenden Eindruck von den Aufgaben und Befugnissen der Polizei und der intensiven Zusammenarbeit mit dem Sozialamt und dem Ordnungsamt.
Dieses positive Miteinander, das seit vielen Jahren sehr erfolgreich praktiziert wird, hat sich ganz besonders während des Betriebes der Flüchtlingsunterkunft in Marmagen bewährt.
Seite vielen Jahren aber schon schauen die Kolleginnen und Kollegen von Polizei und Gemeinde auch in den kommunalen Unterkünften in Frohngau, Holzmülheim, Marmagen, Nettersheim, Roderath, Tondorf und Zingsheim vorbei, um über ihre Aufgaben und Befugnisse zu informieren, aber auch, um bei Fragen der beherbergten Menschen Rede und Antwort zu stehen.
So zuletzt am Nachmittag des 29. Januar 2025, als sich zwei Bedienstete des polizeilichen Bezirksdienstes Blankenheim und des gemeindlichen Sozialamts wieder einmal auf den Weg machten. „Wie immer sehr offen und positiv“, lautete das übereinstimmende Fazit aller Beteiligten, die vor allem das rege Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner hervorhoben, „denn die polizeiliche Arbeit und die Akzeptanz der Sicherheitsbehörden in den Herkunftsländern der Betroffenen ist doch eine ganz andere als bei uns“.
So werden auch künftig weitere Besuche dieser Art folgen, die nicht nur den geflüchteten Menschen, sondern vor allem auch der örtlichen Bevölkerung ein weiteres Stück Sicherheit vermitteln sollen.
Auch der Nachbarschaft der Unterkünfte kommt nach wie vor eine wichtige Funktion bei der Wahrung von Sicherheit und Ordnung im Umfeld der Einrichtungen zu:
Wie bisher sollten Hinweise auf Probleme oder Auffälligkeiten gerne zeitnah dem Teamleiter des Sozialamts, Herrn Rainer Breinig, Telefon 02486 78 140, E – Mai: r.breinig@nettersheim.de, mitgeteilt werden. Sofern es sich um den Verdacht gewalttätiger Auseinandersetzungen oder Bedrohungen handelt, ist hingegen bitte sofort der polizeiliche Notruf 110 zu wählen. Schon jetzt weiterhin vielen Dank für Ihre persönliche Mithilfe!

